Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München

Adresse
Geschwister-Scholl-Platz
1
80539
München
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(089) 2180-2427
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Zentralbibliothek der UB der LMU
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UB der LMU München
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Bestände und Sammlungen: 

Handschriften (einschl. Handschriften aus dem Mittelalter), Nachlässe und Autographen, alte Drucke bis Erscheinungsjahr 1900, Inkunabeln und Blockbücher, Dissertationen bzw. Disputationen (bis Erscheinungsjahr 1908), umfangreiche Rarasammlung, Bibliothek des Herzoglichen Georgianums, bibliophile Bibliothek Maassen, Exlibrissammlung (Sammlung Wiese), Flugblatt- und Flugschriftensammlungen

Ausstellung: Allerhand der curiösesten und meist kostbarsten Sachen

Bild: Zeichnung des Jesuitenkollegs Ingolstadt von Karl Schafhäutl, 0001/Cim. 17(1

„Allerhand der curiösesten und meist kostbarsten Sachen“ – bereits zeitgenössische Besucher faszinierte die Wunderkammer des Jesuiten Ferdinand Orban (1655-1732). Als Vorgänger moderner Museen sollten frühneuzeitliche Wunderkammern die Zusammenhänge der Welt im kleinen Raum darstellen. Ferdinand Orbans Sammlung umfasste dementsprechend unter anderem Bücher, Naturalien, Objekte aus fremden Kulturen sowie Kunstgegenstände verschiedenster Art.

Ausstellung: Bunte Mischung - Medienvielfalt an der Universitätsbibliothek der LMU München

Bild der Ausstellung Bunte Mischung der UB der LMU München

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München setzt sich für eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt ein. Unter dem Motto „Diversity4Research@LMU: Sensitive. Innovative. Excellent“ nimmt die Diversity-Initiative in diesem Jahr die Relevanz einer multidisziplinären und diversitätssensiblen Herangehensweise an Forschungsfragestellungen, Forschungsdesigns und die Forschungspraxis in den Blick.

Ausstellung: "Ton, Steine, Scherben. Warum geht es mir so dreckig?"

Bild zur LMU-Ausstellung Ton, Steine, Scherben

Wie jeder Alltagsgegenstand heute, haben auch jene von vor 3000 Jahren eine individuelle Geschichte; dieser Lebenszyklus eines Keramikgefäßes eröffnet sich uns, wenn wir genau hinsehen: Auf welche Weise diese Lebenszyklen von Archäologen aufgedeckt werden, wie die Gefäße professionell erschlossen werden und was sie über den Alltag der Menschen, die vor mehreren Jahrtausenden in Vorderasien lebten, heute verraten können, zeigt diese Ausstellung mit Scherbengeschichte(n) anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Instituts für Vorderasiatische Archäologie der LMU München.

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