Pressemitteilungen

3. November 2014, Universitätsbibliothek Augsburg

Unbekannte Briefe des Nobelpreisträgers Thomas Mann und seiner Familie

Die Universitätsbibliothek präsentiert am 4. November 2014 bisher unbekannte, eigenhändige Briefe des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Thomas Mann und seiner Familie der
Öffentlichkeit. Die Briefsammlung wurde der Bibliothek von den Germanisten Prof. Dr. Klaus W. Jonas und Prof. Dr. Ilsedore B. Jonas überlassen und vom Thomas-Mann-Forscher Dr. Dirk Heißerer gesichtet, der seine Erkenntnisse in einem Briefband zusammengetragen hat, der zusammen mit Originalbriefen präsentiert wird.

3. November 2014, Universitätsbibliothek Würzburg

Neues Zentrum für Digital Humanities

Kallimachos Tube

Am 1. Oktober hat das neue Digital-Humanities-Zentrum „Kallimachos“ an der Universität Würzburg seine Arbeit aufgenommen. Es führt Geisteswissenschaftler, Informatiker und Bibliothekare zusammen und wird mit rund 2,1 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert.

10. Juli 2014, Universitätsbibliothek Bayreuth
Doppelausstellung in der Zentralbibliothek Bayreuth

"Die Sammlung Michael an der Universitätsbibliothek Bayreuth" und "Homestory Deutschland"

Die Sammlung Michael

Im Rahmen des BIGSAS Literaturfestivals 2014, das vom 26. bis 28. Juni 2014 in der Bayreuther Innenstadt veranstaltet wurde, wurde die Doppelausstellung "Die Sammlung Michael an der Universitätsbibliothek Bayreuth" und "Homestory Deutschland. Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart" gezeigt. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Doppelausstellung erneut ab 10. Juli 2014 präsentiert, dieses Mal in den Räumen der Universitätsbibliothek bzw. der Zentralbibliothek auf dem Bayreuther Unicampus.

24. Juni 2014, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Die Universitätsbibliothek der FAU gewinnt ersten Preis für die Vermittlung von Informationskompetenz

Preisträger in Sachen Informationskompetenz

Bücherregal

Informationen zu beschaffen und auszuwerten, ist ein entscheidender Faktor für erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten. Die Universitätsbibliothek (UB) der FAU hat sich deshalb zur Aufgabe gestellt, Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich der Informationsrecherche und -verarbeitung mit zielgruppenorientierten Schulungs- und Beratungsangeboten zu unterstützen. Mit Erfolg: Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. und der Verein Deutscher Bibliothekare zeichneten die UB im Rahmen des Best-Practice-Wettbewerbs “Informationskompetenz für fortgeschrittene Studierende und Promovierende” mit dem ersten Preis aus.

29. April 2014, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
FAU-Forscher haben Schrift der hochmittelalterlichen Riesenbibel untersucht

Gumbertusbibel im Germanischen Nationalmuseum zu sehen

Gumbertusbibel, Regum Liber 2 (Samuel 2), Bl. 95r Initiale F(ACTUM EST) Miniatur: Das Leben Absaloms

Die um 1180/85 entstandene Gumbertusbibel zählt zu den prächtigsten Handschriften des Hochmittelalters. Sie ist einer der größten Schätze der Universitätsbibliothek der FAU. Mit ihrem Format von 67 x 45 Zentimetern und einem Gewicht von 40 Kilogramm zählt sie zu den Riesenbibeln – eine Art von bebilderten Handschriften, die seit dem 11. Jahrhundert erst in Italien und dann nördlich der Alpen hergestellt wurden. Vor zwei Jahren stellte die Universitätsbibliothek Erlangen die Gumbertusbibel Prof. Dr. Michele C. Ferrari, Inhaber des Lehrstuhls für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit, für seine Forschungen zur Verfügung. Ziel war, die Schrift der Bibel im Kontext der Buchproduktion ihrer Zeit zu untersuchen. Ab dem 1. Mai ist sie für drei Monate in einer Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen. Präsentiert werden neben der Bibel aktuelle Forschungsergebnisse von FAU-Wissenschaftlern zur ihrer Entstehung.

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