Kennzahlen

Foto mit Tabellespalten und Zahlen

Das breite Angebot der elf Universitätsbibliotheken in Bayern lässt sich anhand von einigen ausgewählten Zahlen beispielhaft belegen.

Auf einer Fläche von über 250.000 m² stellen die Universitätsbibliotheken der Öffentlichkeit mehr als 31 Millionen Medien zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Handschriften des Mittelalters bis zu E-Books und elektronischen Zeitschriften. Die Universitätsbibliotheken lassen ihre Kundinnen und Kunden gegenüber diesem enormen Bücherberg aber nicht allein: In mehr als 5.800 Schulungen pro Jahr vermitteln sie den Umgang mit dem gespeichertem Wissen.

In den folgenden Tabellen und Grafiken sinAusleihen, Zugriffe auf elektronische Volltexte, Schulungen, Leseplätzed einige Kennzahlen dargestellt. Zusätzliche statistische Informationen zu den einzelnen Universitätsbibliotheken können Sie der Deutschen Bibliotheksstatistik DBS entnehmen.

 

 

Bibliotheksnutzung:

In den letzten 10 Jahren hat die Zahl der Kundinnen und Kunden, die eine Universitätsbibliothek nutzen, stark zugenommen. Der starke Anstieg 2008 ergibt sich daraus, dass ab diesem Jahr an der Universitätsbibliothek der LMU nicht mehr nur die Hauptbibliothek, sondern auch die Teilbibliotheken in die Zählung mit einfließen. Im Jahr 2012 hat die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg ihre Bibliotheksbesuche erstmals systematisch ermittelt, wodurch sich wieder ein Sprung in der Kurve ergibt. Die Tendenz ist aber auch so bei allen Universitätsbibliotheken stark ansteigend.

Entwicklung der Anzahl der Bibliotheksnutzer von 2004 bis 2013

 

Bestand:

Seit 2004 ist auch der Bestand an Büchern, Print- und Online-Zeitschriften, E-Books kontinuierlich gewachsen.

Entwicklung des Bibliotheksbestandes von 2004 bis 2013

Bestand der bayerischen Universitätsbibliotheken 2013: Bücher und elektronische Medien