Aktuelles

19. Dezember 2018, Universitätsbibliothek der Technischen Universität München
Neues Normenportal

Perinorm – bequemer Online-Zugriff auf DIN-Normen

Mit der Datenbank Perinorm bietet Ihnen die Universitätsbibliothek der TUM eine komfortable Möglichkeit, Normen zu recherchieren und auf Volltexte online zuzugreifen. Perinorm löst das bisherige Normenportal e-researchCenter ab. In der Datenbank können Sie zwei Millionen nationale, europäische und internationale Normen sowie technische Regelwerke recherchieren. Aktuelle VDI-Richtlinien, DIN- und DIN-ISO-Normen sind im Volltext enthalten. Auch auf Norm-Entwürfe, Vornormen, Beiblätter und zurückgezogene DIN-Normen können Sie online im Volltext zugreifen.

Zugang zu Perinorm: Als TUM-Angehörige können Sie sich an ihrem eigenen Rechner bequem mit TUM-Kennung via eAccess in die Datenbank einloggen. Externe können Perinorm an den Lesesaal-PCs in den Teilbibliotheken nutzen. Allerdings ist lediglich die Einsichtnahme gestattet. Die Vervielfältigung – gleichgültig in welchem Verfahren (z. B. durch Kopieren, Drucken, Verfilmen, Abschreiben, Einscannen, Datenübernahme usw.) – ist aus lizenzrechtlichen Gründen für Nicht-TUM-Angehörige nicht erlaubt.

18. Dezember 2018, Universitätsbibliothek Augsburg
19. Dezember 2018, 10 Uhr: Filmvorführung und Regie-Gespräch

Dokumentarfilm „Das Weiterleben der Ruth Klüger“

Screenshot aus dem Dokumentarfilm über Ruth Klüger von 2011

Das Hauptseminar „Jugend in der Shoa - Shoa in der Jugendliteratur“ (Prof. Dr. Bettina Bannasch, Universität Augsburg: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) lädt in Zusammenarbeit mit der UB Augsburg zur Vorführung des Dokumentarfilms „Das Weiterleben der Ruth Klüger“ (2011) ein. Der Film porträtiert die aus Wien stammende amerikanische Literaturwissenschafterin und Holocaust-Überlebende Ruth Klüger an jenen Orten, die ihr bewegtes Leben geprägt haben: Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel. Wie ist ein Weiterleben nach Todesbedrohung und Verfolgung möglich? Welche Spuren hinterlässt es? Ruth Klüger erzählt von prägenden Lebenserfahrungen, dem eigenen Verständnis vom Frau- und Muttersein sowie vom Umgang mit dem Gedenken.

Im Anschluss an den Film (85 min.) besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit der Regisseurin Renata Schmidtkunz (Moderation: Prof. Bannasch).

Der Eintritt ist frei. Ort: Raum 3010 in der Zentralbibliothek, Universitätsstr. 22, Augsburg

7. Dezember 2018, Universitätsbibliothek Regensburg
Virtuelle Ausstellung und Weihnachtskarte 2018

Die weinnachtlichen sömelen und der lebküchel - Festtagsgebäck im St. Katharinenspital

Lebkuchen

Das Motiv „Der Lebküchner“ ziert die Weihnachtskarte der Universitätsbibliothek Regensburg 2018, die von einem Flyer zum Thema "Die weinnachtlichen sömelen und der lebküchel – Festtagsgebäck im St. Katharinenspital" begleitet wird. Die Virtuelle Ausstellung betrachtet die Weihnachtssemmel (die „feyertags semmel“ ist ein größeres Gebäck) und den Lebkuchen, der eine reiche Tradition aufweist.

19. November 2018, Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München
Aktuelle Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel. Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg.

Augen, Grafik von Peter Eickmeyer

Das Zentralinstitut studium plus und die Universitätsbibliothek präsentieren in der Universitätsbibliothek in Gebäude 35 die Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel.
Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg .

Im Jahr 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Male. Schon kurz vor Kriegsende begann die literarisch-künstlerische Auseinandersetzung mit dem Erlebten. Unser Bild vom Ersten Weltkrieg prägten maßgeblich Schriftsteller mit ihren authentisch-persönlichen, aber ins Allgemeingültige geweiteten Kriegserfahrungen. Zu den berühmtesten dieser Romane zählt „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque, der 1928 in einer Zeitschrift erstmals erschien. Schon ein Jahr später lag der nun als Buch publizierte Roman in 26 Sprachen vor und übertraf alle anderen Romane bei weitem an Popularität und Breitenwirkung; er hat sie bis heute nicht verloren.

Eine besonders eindrucksvolle moderne Adaption dieses (Antikriegs-)Romans steht im Mittelpunkt der Ausstellung: Der Künstler Peter Eickmeyer hat „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel umgesetzt. Er dokumentiert in großformatigen Arbeiten die Schrecken des Ersten Weltkriegs und die Zerstörung einer ganzen Generation in einem körperlich wie seelisch versehrenden ‚Maschinenkrieg‘. Präsentiert wird nicht nur eine Auswahl der verwendeten Grafiken, sondern es wird darüber hinaus Einblick in die Geschichte des Mediums und den Entstehungsprozess einer Graphic Novel gegeben. Die Ausstellung wird durch das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum als Verleiher und die Niedersächsische Sparkassenstiftung, Hannover, Sparkasse Osnabrück und Sparkassen im Osnabrücker Land als Eigentümer zur Verfügung gestellt.

Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere literarische und künstlerische Bearbeitungen des Ersten Weltkriegs aus dem Bestand der Universitätsbibliothek. Das Spektrum reicht dabei von noch während des Krieges erschienenen Erlebnisberichten über Romane, Gedichte und Abbildungen von Werken der bildenden Kunst bis zu aktuellen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema. Fundstücke von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs illustrieren zusätzlich das Gezeigte.

12. November 2018, Universitätsbibliothek Bamberg
Wanderausstellung in der Universitätsbibliothek Bamberg

Weltpolitik ist keine Männersache mehr

Ausstellung "Weltpolitik ist keine Männersache mehr - Frauen in den Vereinten Nationen"

Die Rolle von Frauen in den Vereinten Nationen ist das Thema einer Ausstellung, die am 12.11.2018 in der Universitätsbibliothek Bamberg eröffnet wurde. Die Wanderausstellung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. ist noch bis Ende März in der Teilbibliothek 3 zu sehen.

Seiten