Aktuelles

13. Juni 2019, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Kultur-Hackathon

Coding Da Vinci

Chamäleon

Hinter dieser rätselhaften Überschrift verbirgt sich ein deutschlandweiter Hackathon für offene Kulturdaten: https://codingdavinci.de/. Seit 2014 vernetzt Coding da Vinci technikaffine und kulturbegeisterte Communities mit deutschen Kulturinstitutionen, um das kreative Potential in unserem digitalen Kulturerbe zu zeigen. Die Universitätsbibliothek der FAU beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit vierzehn zoologischen Werken aus ihrer digitalen Sammlung.

Während der zweitägigen Kick-Off-Veranstaltung in München, auf der die Universitätsbibliothek der FAU wie auch andere Kulturinstitutionen den Teilnehmenden ihre Daten präsentiert haben, wurden Teams gebildet und gemeinsam Ideen entwickelt. In der darauffolgenden sechswöchigen Sprintphase entstanden aus diesen Ideen funktionierende Prototypen. Das Team “Chamäleon” nimmt Sie auf eine digitale Safari mit. Aus vierzehn Bildern, darunter auch handkolorierte Werke von Maria Sybilla Merian, haben die Hackerinnen witzige und interessante Spiele gestaltet. Sie zeigen die Graphiken von einer ganz neuen Seite und laden zum Mitmachen ein.

Auf der Abschlussveranstaltung am 18. Mai in Nürnberg konnte alle Interessierten die unterschiedlichen Ergebnisse des Hackathons bewundern. Was das “Team Chamäleon” aus den alten Schätzen der Universitätsbibliothek gezaubert hat, ist  unter https://digitale-safari.com/ zu sehen. Natürlich ist die Mini-Spielesammlung erweiterbar und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Spielen!

11. Juni 2019, Universitätsbibliothek Passau
11. bis 27. Juni im Foyer der Zentralbibliothek

Ausstellung "comfort zone ii" von Christina Haupt

Schweineherz, 2019, Acryl auf Leinwand

Christina Haupt, Masterabsolventin des Studiengangs European Studies an der Universität Passau, zeigt vom 11. bis zum 27. Juni Werke auf Papier, Leinwand und Holz sowie eine Installation im Foyer der Universitätsbibliothek (Gebäude Innstr. 29). Die Ausstellung "comfort zone ii", die auf vielschichtige Weise mit Ebenen von Bedeutung und Wahrnehmung spielt, versteht sich zugleich als Hommage der Künstlerin an ihre Studienzeit.

11. Juni 2019, Universitätsbibliothek Passau
11. bis 27. Juni im Foyer der Zentralbibliothek

Ausstellung "comfort zone ii" von Christina Haupt

Schweineherz, 2019, Acryl auf Leinwand

Christina Haupt, Masterabsolventin des Studiengangs European Studies an der Universität Passau, zeigt vom 11. bis zum 27. Juni Werke auf Papier, Leinwand und Holz sowie eine Installation im Foyer der Universitätsbibliothek (Gebäude Innstr. 29). Die Ausstellung "comfort zone ii", die auf vielschichtige Weise mit Ebenen von Bedeutung und Wahrnehmung spielt, versteht sich zugleich als Hommage der Künstlerin an ihre Studienzeit.

11. Juni 2019, Universitätsbibliothek der Technischen Universität München
Dissertation neu aufgelegt

Chemie-Nobelpreisträger besucht die Universitätsbibliothek der TUM

Mit der Neuauflage seiner 1970 an der Technischen Universität München veröffentlichten Dissertation „Untersuchungen von elektronenmikroskopischen Aufnahmen hoher Auflösung mit Bilddifferenz- und Rekonstruktionsverfahren“ ehrt die TUM ihren Alumnus und Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Joachim Frank.

Eine besondere Freude war es daher, dass Professor Frank vergangenen Freitagnachmittag die Zeit fand, einige Exemplare der Neuauflage seiner Dissertation in der Universitätsbibliothek zu signieren. Die Verleihung der Ehrenauszeichnung TUM Distinguished Affiliated Professorship führte den in den USA lebenden und forschenden Nobelpreisträger zurück an seine alte Wirkungsstätte. Die Neuauflage der Dissertation von Prof. Dr. Joachim Frank finden Sie im Verlagsprogramm von TUM.University Press.

3. Juni 2019, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Zweiter Teil der Vortragsreihe

Bibliotheken bauen: Anforderungen - Nutzungen - Aufgaben

Moderner Lesesaal

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019 findet um 18:00 Uhr c.t. im Sitzungssaal der Alten Universitätsbibliothekum der zweite Vortrag innerhalb der Reihe “Bibliotheken bauen: Anforderungen – Nutzungen – Aufgaben” statt. Frau Dr. Andrea Wolff-Wölk, Direktorin der Universitätsbibliothek Marburg, stellt unter dem Titel “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile” die Neubauplanung und Bibliotheksintegration der Universitätsbibliothek Marburg vor.

Die Universitätsbibliothek Marburg eröffnete im Frühjahr 2018 ihren Bibliotheksneubau. Mit dem Gebäude wurde auf 18.000 Quadratmetern Nutzfläche ein zentraler Lern-, Kommunikations- und Veranstaltungsort geschaffen, der über 1.250 Nutzerarbeitsplätze für unterschiedliche Arbeitssituationen verfügt. Dabei wurden die ehemalige Zentralbibliothek und neun geistes- und sozialwissenschaftliche Bereichsbibliotheken nicht nur zu einer räumlichen, sondern auch zu einer organisatorischen Einheit zusammengeführt. Der Vortrag erläutert die unterschiedlichen Schritte auf diesem Weg und zeigt, welche Lösungen gewählt wurden, um eine zukunftsfähige Bibliotheks- und Informationsinfrastruktur zu schaffen.

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