Aktuelles

7. Dezember 2018, Universitätsbibliothek Regensburg
Virtuelle Ausstellung und Weihnachtskarte 2018

Die weinnachtlichen sömelen und der lebküchel - Festtagsgebäck im St. Katharinenspital

Lebkuchen

Das Motiv „Der Lebküchner“ ziert die Weihnachtskarte der Universitätsbibliothek Regensburg 2018, die von einem Flyer zum Thema "Die weinnachtlichen sömelen und der lebküchel – Festtagsgebäck im St. Katharinenspital" begleitet wird. Die Virtuelle Ausstellung betrachtet die Weihnachtssemmel (die „feyertags semmel“ ist ein größeres Gebäck) und den Lebkuchen, der eine reiche Tradition aufweist.

19. November 2018, Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München
Aktuelle Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel. Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg.

Augen, Grafik von Peter Eickmeyer

Das Zentralinstitut studium plus und die Universitätsbibliothek präsentieren in der Universitätsbibliothek in Gebäude 35 die Ausstellung

1918 – 1928 – 2018: „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel.
Literatur und Kunst bearbeiten den Ersten Weltkrieg .

Im Jahr 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Male. Schon kurz vor Kriegsende begann die literarisch-künstlerische Auseinandersetzung mit dem Erlebten. Unser Bild vom Ersten Weltkrieg prägten maßgeblich Schriftsteller mit ihren authentisch-persönlichen, aber ins Allgemeingültige geweiteten Kriegserfahrungen. Zu den berühmtesten dieser Romane zählt „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque, der 1928 in einer Zeitschrift erstmals erschien. Schon ein Jahr später lag der nun als Buch publizierte Roman in 26 Sprachen vor und übertraf alle anderen Romane bei weitem an Popularität und Breitenwirkung; er hat sie bis heute nicht verloren.

Eine besonders eindrucksvolle moderne Adaption dieses (Antikriegs-)Romans steht im Mittelpunkt der Ausstellung: Der Künstler Peter Eickmeyer hat „Im Westen nichts Neues“ als Graphic Novel umgesetzt. Er dokumentiert in großformatigen Arbeiten die Schrecken des Ersten Weltkriegs und die Zerstörung einer ganzen Generation in einem körperlich wie seelisch versehrenden ‚Maschinenkrieg‘. Präsentiert wird nicht nur eine Auswahl der verwendeten Grafiken, sondern es wird darüber hinaus Einblick in die Geschichte des Mediums und den Entstehungsprozess einer Graphic Novel gegeben. Die Ausstellung wird durch das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum als Verleiher und die Niedersächsische Sparkassenstiftung, Hannover, Sparkasse Osnabrück und Sparkassen im Osnabrücker Land als Eigentümer zur Verfügung gestellt.

Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere literarische und künstlerische Bearbeitungen des Ersten Weltkriegs aus dem Bestand der Universitätsbibliothek. Das Spektrum reicht dabei von noch während des Krieges erschienenen Erlebnisberichten über Romane, Gedichte und Abbildungen von Werken der bildenden Kunst bis zu aktuellen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema. Fundstücke von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs illustrieren zusätzlich das Gezeigte.

12. November 2018, Universitätsbibliothek Bamberg
Wanderausstellung in der Universitätsbibliothek Bamberg

Weltpolitik ist keine Männersache mehr

Ausstellung "Weltpolitik ist keine Männersache mehr - Frauen in den Vereinten Nationen"

Die Rolle von Frauen in den Vereinten Nationen ist das Thema einer Ausstellung, die am 12.11.2018 in der Universitätsbibliothek Bamberg eröffnet wurde. Die Wanderausstellung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. ist noch bis Ende März in der Teilbibliothek 3 zu sehen.

9. November 2018, Universitätsbibliothek Regensburg
Vortrag von Prof. Dr. Michael Hagner am 21. November 2018

Das Gewicht der Bücher

Das Gewicht der Bücher

Dem gedruckten Buch ist häufig das Totenglöcklein geläutet worden, doch bislang hat es sich trotz aller Veränderungen des Leserverhaltens als erstaunlich robust erwiesen. In seinem Vortrag arbeitet Prof. Michael Hagner die Spezifität des Buches als Gegenstand gegenüber digitalen Texten heraus, ohne beide gegeneinander ausspielen zu wollen. Dazu zieht er buch- und medienhistorische Beispiele heran, betrachtet die Rolle des Autors genauer und geht auf die Lesepraktiken ein.

7. November 2018, Universitätsbibliothek Regensburg
Lesung

Hans Pleschinski präsentiert sein neues Buch "Wiesenstein"

Buchcover "Wiesenstein"

Der Autor Hans Pleschinski präsentiert sein neues Buch "Wiesenstein". Am Mittwoch 7. November 2018, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Begleitet wird Hans Pleschinski vom Programmleiter Belletristik des C.H. Beck-Verlages, Dr. Martin Hielscher, der Einblicke in den Entstehungsprozess von "Wiesenstein" sowie das Verhältnis von Autor und Lektor geben wird. Eintritt frei.

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