Aktuelles

19. Mai 2020, Universitätsbibliothek Regensburg
Virtuelle Bibliothek

Digitale Objekte des Werbefunkarchivs präsentieren sich im Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek

Frau mit Kopfhörer und Laptop

Im Regensburger Archiv für Werbeforschung beherbergt die Universitätsbibliothek Regensburg einzigartige Sammlungen historischer Werbeaufnahmen aus Hörfunk und Fernsehen. Die auf analogen Medien (z. B. Magnettonbändern, Schallplatten, 16mm-Filmen etc.) gespeicherten Werbespot-Produktionen der 1950er bis 2000er Jahre werden in aufwändigen Digitalisierungsprojekten nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Regensburger Archiv für Werbeforschung gilt als eines der größten Werbefunkarchive weltweit.

Seit März 2020 sind nun mehr als 10.000 Datensätze des Archivs vollumfänglich im Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek nachgewiesen und mit dem Regensburger Archiv verknüpft, wodurch es sich in einem neuen Kontext präsentieren kann. Die Deutsche Digitale Bibliothek ermöglicht einen zentralen Zugang zu digitalen Objekten zahlreicher Einrichtungen und Institutionen der Kultur- und Wissenschaftslandschaft in Deutschland.

20. April 2020, Universitätsbibliothek Regensburg
Datenbank-Infosystem DBIS

Ausbau, Konsolidierung und Optimierung des überregional genutzten Datenbank-Infosystems DBIS

Grafik DBIS Projektseite

Im April 2020 wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) der Projektantrag zur Modernisierung von DBIS genehmigt. Offiziell gestartet ist dieses Projekt nun im November an der Universitätsbibliothek Regensburg. Echte Transparenz, gute Nutzungsforschung und die konsequente Einbindung unserer vielen Stakeholder ist uns bei diesem Projekt wichtig. Neuigkeiten über dieses Projekt, aktuell z.B. die Planung und Ergebnisse unserer Nutzungsforschung können Sie auf der Projektseite verfolgen.

6. April 2020, Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Kurz, knackig und immer aktuell informiert

Die UB der LMU jetzt auch auf Twitter

Screenshot Twitter der UB der LMU

Aktuelle Informationen zu Serviceleistungen, Ausstellungen, baulichen Veränderungen, temporären Einschränkungen der Bibliotheksnutzung, Verlagsangeboten und vielem Mehr finden Sie künftig auch auf dem neuen Twitter-Account der UB der LMU. Folgen, retweeten und liken Sie uns und bleiben Sie stets aktuell informiert.
Twitter-Auftritt der UB
 

10. Februar 2020, Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Illustration - Fotografie - Malerei

Ausstellung: Ein neuer Blick auf Oskar Maria Graf

Oskar Maria Graf

Studierende des Instituts für Deutsche Philologie der LMU haben unter der Leitung von Prof. Dr. Waldemar Fromm (Arbeitsstelle für Literatur in Bayern) in Kooperation mit der Monacensia im Hildebrandhaus und der Universitätsbibliothek der LMU München die Ausstellung "Ein neuer Blick auf Oskar Maria Graf - Illustration, Fotografie, Malerei" kuratiert.
Bis heute ist der enge Zusammenhang zwischen Oskar Maria Graf und der Kunstszene seiner Zeit wenig bekannt. Graf wusste von der Wirkung visueller Repräsentationen: Er ließ seine Werke schon früh von befreundeten Künstlerinnen und Künstlern illustrieren. Auch kannte er die Wirkung von Bildern bei der Entstehung eines Autorbildes.
Die Ausstellung geht den bildlichen Inszenierungen im Leben und im Werk Grafs nach und zeigt eine Bandbreite an Text-Bild-Relationen: Buchillustrationen und Umschlaggestaltungen sowie Exponate zum Verhältnis von Literatur und Fotografie - Darstellungen und (Selbst-)Inszenierungen Grafs als Autor in Portraits und in Ölgemälden, vom Autor vorgegebene Text-Bild-Beziehungen. Auch wird der Kontrast zwischen der graphischen Rezeption des Werks in beiden deutschen Staaten als Dilemma des Exilanten thematisiert.
Eröffnet wird die Ausstellung am 10.02. mit dem Vortrag "'Das können wir hier nicht zeigen' - Die Lust an der Provokation" von Dr. Ulrich Dittmann.

3. Februar 2020, Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg
Ausstellung in Nürnberg und Schwabach

Schätze der Graphischen Sammlung in der Ausstellung “Michael Wolgemut”

Portrait von Michael Wolgemut, gezeichnet von Albrecht Dürer

Die Graphische Sammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist Kooperationspartnerin für die Ausstellung “Michael Wolgemut – mehr als Dürers Lehrer”, die bis 22. März 2020 in Nürnberg und Schwabach gezeigt wird. Neben eigenen Werken von Michael Wolgemut (1434/37–1519) werden Handzeichnungen von Hans Pleydenwurff, dessen Witwe Wolgemut 1473 geheiratet hatte, und Zeichnungen aus der Werkstatt Wolgemuts im Albrecht-Dürer-Haus ausgestellt.
Die Ausstellung präsentiert an acht weiteren Stationen Leben und Werk Michael Wolgemuts: in Nürnberg im Germanischen Nationalmuseum und im Museum Tucherschloss, in St. Lorenz, St. Sebald, der Frauenkirche, St. Jakob und der Friedenskirche sowie in Schwabach in St. Johannes der Täufer und St. Martin.

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